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Dienstag, 18. September 2012

Two not so grumpy men


Buddy Movies leben meist von schrulligen, exzentrischen und durchgeknallten Protagonisten. Und wenn die Figuren eher normal sind kann man sich aber wenigstens auf einen Antriebsmotor für den Filmspaß verlassen: die Figuren sind sehr gegensätzlich angelegt. Das generiert Konflikte und die eigentlich komischen Momente der Filme.

In "Ziemlich beste Freunde" ist dies ebenfalls so: Philippe (François Cluzet, A Monster in Paris)  ist adlig, reich, gebildet und wird von einer Entourage aus Schergen umsorgt. Eigentlich ist für ihn alles in Butter - wenn er nicht vom Hals abwärts gelähmt wäre. Darum braucht er selbst bei den kleinsten Dingen im Leben Hilfe von Fremden. Das ständige verhätschelt und verwöhnt werden, dass er in Watte gepackt und wie ein rohes Ei behandelt wird, geht Philippe aber gehörig auf den Zeiger.

Dienstag, 11. September 2012

Rohrkrepierer und andere Heimsuchungen

Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder ein Review-Double-Feature. "Jack und Jill" und "Superbad" fanden ihren Weg in meinen Bluray-Player. Ich weiß: "Superbad" hat schon etwas auf dem Buckel, aber dieser Blog hat schließlich nicht den Anspruch hochaktuell zu sein.


Los geht es dann auch mit "Jack und Jill". Im Grunde müsste ich nur schreiben: "Adam Sandler in einer Doppelrolle als Geschwisterpaar!", und hätte damit im Grunde schon alles geschrieben, das es zu diesem Film zu sagen gibt. Nach "Happy Gilmore" und "Bullet Proof" aus dem Jahr 1996 wurden seine Werke von mal zu mal gurkiger. Meine Erwartungen hatte ich dann schon relativ niedrig angesetzt - besonders nachdem ich die Zusammenfassung des Plots kannte:

Freitag, 8. Juni 2012

Time Lag from Outer Space



So wie der Horror Film "Manchmal kommen sie wieder" schon so treffend prophezeit, wird man manche Dinge nicht los: Scheiße am Hacken, New Kids on the Block, die Twilight Filme oder die liebe Verwandtschaft. Nun muss natürlich nicht alles gleich schlecht sein. Obwohl ich mit dem zweiten Teil das Thema für ausgereizt eingestuft hatte, freute ich mich ein bisschen, als der dritte Teil der "Men in Black" Reihe angekündigt wurde.

Zum einen, weil Will Smith in ernsten Rollen einfach grauenhaft ist, und zum anderen, weil ich einfach humorvolle nonsense Alienaction mag. Da man nicht gerade behaupten kann in diesem Genre mit Filmen überschüttet zu werden, ging ich frohgemut ins Kino, um das "Finale" der Trilogie anzuschaun.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Keine Deutsche Eichinger Produktion

Was unterscheidet den französischen Film von deutschen Produktionen? Nein, ich rede nicht von den Budgets, die sich wohl meist nicht dramatisch voneinander unterscheiden werden. Nein, es ist mehr das, was man aus den Budgets macht. Während unsereins sich dem x-ten Familien-Liebes-Drama-Klamauk oder der 1945ten Nazizeitverwurstung hingeben muss, traut man sich bei unseren Nachbarn nicht nur ab und an einen Blick über den Tellerrand zu werfen.
Die Ideen sind es, die am Ende den Unterschied zwischen langweiliger Gurke und interessantem Film machen.

Das fängt bei den Storykonzepten an und hört bei der handwerklichen Arbeit auf. Nun gut, die Geschichten holpern und stolpern manchmal ein wenig, wodurch WTF-Momente auch oft vorprogrammiert sind, aber man traut sich wenigstens von ausgetretenen Storypfaden abzuweichen. Dass solche Experimente nicht immer in einem vollen Erfolg münden, versteht sich von selbst. Aber auf dieses Weise kann man auch ohne ILM und Slasher-Bodycount einen Film interessant gestalten.
Handwerklich jedoch gibt es selten Grund zum meckern.

Montag, 24. Oktober 2011

Prepare for the Nerdgasm!



JA JA JA, liebe Nerds und Nerdinnen, ich weiß, dass ich mit diesem Review spät dran bin, aber wie sagt der Volksmund doch so schön: besser spät als nie.
Da ich mir gerade die Blu-Ray von Edgar Wright´s (Shaun of the Dead, Hot Fuzz) letztem Film "Scott Pilgrim vs the World" reingezogen habe, war es endlich an der Zeit die Chance zu nutzen und diesem Denkmal des Nerdseins zu huldigen.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Die Lachnummer

Da es schon so lange her ist, gibt es heute endlich wieder ein Double-Feature. Thematisch vereint beide Filme lediglich das Genre: Komödie; alberne Komödie, um genau zu sein -  ähh - verdammt alberne Komödie.
Den Anfang macht eine Zeitreise:

Hot Tub Time Machine

Welcher alte Sack kennt das nicht: die besten Jahre sind vorbei, Sack, Arsch und Gesicht liegen in Falten, die ersten Wehwehchen stellen sich ein, man blickt auf verpasste Chancen zurück und erkennt schlicht, dass man nicht mehr der Geilste auf dem Pausenhof ist. Ach war das schön in den alten Tagen, als Teenager!

Montag, 19. September 2011

Von alltäglichen Monstern


"Stellenanzeige:
Demnächst wird in unserem Unternehmen eine Stelle in leitender Position frei.
Sind Sie teamfähig, freundlich, durchsetzungsfähig und in der Lage eine Vorbildfunktion einzunehmen? Haben Sie bereits Erfahrung in der Führung und Koordination eines Teams? Dann bewerben Sie sich.
Denn die schreckliche Pissnelke, die uns bislang das Leben schwer gemacht hat, wird jetzt kalt gemacht! Während Sie diese Zeilen lesen, wird ein Plan zur Terminierung dieses oberarroganten, selbstgefälligen Chauvinistenschweins durchgeführt, das morgens in die Kanne mit dem frisch aufgebrühten Kaffee spuckt. Wir werden Sorge dafür tragen, dass bis zum Assessment Center die Blutflecken wieder entfernt werden.
Bitte nur ernst gemeinte Zuschriften mit den üblichen Bewerbungsunterlagen."

So, im Grunde ist damit schon das Wichtigste zu "Horrible Bosses" gesagt worden, der in Deutschland passend mit dem deutschen (?!) Titel "Kill the Boss" in den Kinos läuft. Wer oder was sich da wieder nichts gedacht hat, kann uns heute mal egal sein, denn die beste Nachricht vorneweg: der Film macht Laune!

Mittwoch, 24. August 2011

The Buddy-Movie strikes back!


Benehmen ist Glücksache. Dass das Sprichwort nicht nur auf Menschen zutrifft, müssen der Schriftsteller Clive (Nick Frost; Hyperdrive, Radio Rock Revolution) und sein zeichnerisch begabter Kumpel Graeme (Simon Pegg; Band of Brothers, Run Fatboy Run!) auf ihrer Rundreise durch die USA feststellen.

Dienstag, 4. August 2009

Sterben für Anfänger - Death at a funeral

Pietät, Würde, Besinnlichkeit, Vergebung... es gibt eine Menge Dinge, die man sich für eine gelungene Beerdigung wünschen kann, um respektvoll von einem geliebten Menschen Abschied nehmen zu können. Daniel (Matthew Macfayden; Death Proof) wird keines dieser Dinge gegönnt. Sein Vater ist verstorben. Und mit einem bösen Omen beginnt dieser hundsmieserable Tag schon in aller Herrgottsfrühe. Die unglaublich dämliche Bestattungsfirma liefert den Sarg... mit dem falschen Toten darin. Also Kommando zurück und den richtigen Leichnam besorgt. Und als ob seine Nerven nicht schon blank genug liegen würden, quält ihn seine Frau mit dem Kauf eines Hauses, der unbedingt noch am selben Tag in die Wege geleitet werden muss. Doch damit hat es sich für Daniel nicht erledigt. Auch die Verwandtschaft wird in voller Versammlung dem Toten seine Aufwartung machen.


Sonntag, 12. Oktober 2008

Dieses Review zerstört sich in 5 Sekunden von selbst...

Burn after reading

Wer Filme wie "The Big Lebowski", "O Brother where art thou" oder "Ladykillers" kennt, der weiss womit er zu rechnen hat, wenn die Coen Brothers eine neue Komödie auf den Markt bringen: rabenschwarzen Humor vom Scheitel bis zu Sohle.

Dieser Erwartung werden die beiden auch bei "Burn after reading" voll gerecht.

Dienstag, 30. September 2008

Aus dem Dschungel kommst du nur im Sarg wieder raus - Teil 2

Tropic Thunder

Als Regisseur hat man es beileibe nicht leicht. Besonders dann nicht, wenn man zum ersten mal einen Spielfilm drehen darf an den auch noch hohe Anforderungen gestellt werden, man sich mit einem amoralischen Produzenten (Tom Cruise) abgeben muss und zudem eine Hand voll Hauptdarsteller hat, die sich wie Primadonnen aufführen. So kommt es wie es kommen muss: zum Eklat am Set zu Tropic Thunder, in dem der Actionfilmheld Speedman (Ben Stiller), die drogensüchtige Furzulknudel Jeff Portnoy (Jack Black), der zum Schwarzen umgefärbte Charakterdarsteller Kirk Lazarus (Robert Downey jr.) und der Jungdarsteller und Rapper Alpa Chino (Brandon T. Jackson) die Hauptrollen spielen. Lazarus kann Speedman ob seiner bislang seichten Filme nicht ab - zumal er ihn für einen hirnlosen Affen hält. Speedman hingegen befindet sich mit seinen Actionfilmen auf dem absteigenden Ast und sieht in Tropic Thunder seine letzte Chance auf ein Comeback.


Sonntag, 27. Juli 2008

Wenn Superman der Sprit aus ginge

Superhero Movie

Was waren das noch für Zeiten in denen Jerry Zucker verantwortlich für Perlen des Humors war wie beispielsweise "Die Reise in einem verrückten Flugzeug", "Top Secret" oder "Die Nackte Kanone". Zotig derbe Kleinode vom Randbereich des Geschmacks, aber treffsicher pointiert.

Mittlerweile wird der Zuschauer mit der "Movie" Reihe gequält. Scary Movie, Fantastic Movie und nun Superhero Movie. "Superhero Movie" reiht sich sodann auch exzellent ein und präsentiert eine leidlich nacherzählte Spiderman Geschichte, der man an den entsprechenden Stellen nur den einen oder anderen Gag aufgesetzt hat.


Freitag, 18. Juli 2008

Ätsch, mein Geheimdienst ist viel schöner als deiner!

Get Smart

"Hallo Scheffchen!"

Jason Bourne, James Bond und XIII können sich warm anziehen, denn Maxwell Smart (Steve Carell) betritt nach langer Abwesenheit wieder die Bühne um die Welt zu retten. Zumindest täte Max das gerne. Als Analytiker sitzt er in der Zentrale des Geheimdienstes "Control" und verrichtet dort dröge Schreibtischarbeit. Er will endlich in den Aussendienst, doch sein Chef braucht ihn im Büro. Als der gegnerische Geheimdienst "Kaos" die Identitäten der Control-Agenten herausfindet werden diese nach und nach dahingemeuchelt. Endlich schlägt Max große Stunde. Mit Agentin 99 (Anne Hathaway) reist er nach Osteuropa, um gestohlenes spaltbares Uran zurückzuholen. Dabei setzt er seine Gadgets und seinen ganz eigenen Charme dazu ein 99 und seinem Chef (Alan Arkin) mächtig auf die Nerven zu gehen...


Freitag, 4. Juli 2008

Supermans Erben

Hancock

"Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist ein besoffenes Arschloch, das in der Gosse haust!"

Ungefähr dergestalt ist der Einstieg in Will Smiths neusten Streifen Hancock in dem er selben mimt. Hancock hat Superkräfte und greift hin und wieder ungefragt der Polizei unter die Arme. Was dabei seine Motivation ist bleibt im Großen und Ganzen im Dunkel, denn beliebt macht er sich hierdurch nicht.

Jedesmal, wenn John Hancock auf Verbrecherjagd geht legt er halb L.A. in Schutt und Asche, weswegen die Stadtherren schon die Portokasse anrühren müssen um die Reparaturen zu bezahlen. Als Hancock dem erfolglosen PR-Berater Ray (Jason Bateman) das Leben rettet bietet dieser ihm an sein Image aufzupolieren, damit die Menschen ihn endlich lieb haben. Der Plan: Hancock geht in den Knast. Wenn ein paar Wochen vergangen sind und die Verbrechensrate steigt, wird er schon vermisst werden...


Dienstag, 24. Juni 2008

Gammelfleischskandal!

Immer Ärger mit Bernie

Jaja, die 80er, wer sie mitgemacht hat weiss wie gut es ist, dass sie vorbei sind: Ronald Reagan, Police Academy wird am Fließband produziert, Microsoft erblickt das Licht der Welt, grausame Musik, Kalter Krieg, Pastellfarbene Klamotten und Hawaiihemden, es gibt noch keinen Riesenporno namens WorldWideWeb, Tschernobyl, Hair Crimes wohin man schaut, Videospiele haben nur 16 Farben, zu Weihnachten gabs mal wieder nur Playmobil obwohl ich Lego wollte und ... ach belassen wir es dabei. Nun gut, es mag nicht nett sein das Jahrzehnt komplett zu verdammen, denn es war ja nicht alles schlecht. Es gab da beispielsweise eine ganze Reihe sehr guter Filme.

Freitag, 30. Mai 2008

Bundeswehr Im Wald Ausser Kontrolle

Kein Bund für´s Leben

"ERSTES STABS- UND SOLDATENVERNICHTUNGSBATAILON 5! VOR DEM GEBÄUDE AAAAAANGETREEETÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄN!

So, ihr Maden, ich als euer Hauptmann habe euch etwas Wichtiges mitzuteilen. Nachdem ich gestern wie jeden Tag meine Lieblingskomödie "Die durch die Hölle gehen" gesehen hab, offerierte mir mein Eheweib, dass sie sich scheiden lassen will. Aus diesem Grund war ich gestern ab 22hundert äusserst unbefriedigt. Da aufgrund meines anhaltenden Kommandotons keine Nutte in der Stadt mehr mit mir in die Kiste geht bin ich also gezwungen meine Launen ab sofort an euch alleine auszulassen. Du, du bis du da hinten, ich geht nun in die Waffenkammer und schießt euch den Schädel weg. DU, DU und DU, ihr holt schonmal Putzzeug. Der zweite Zug marschiert mit vollem Gepäck einen 200 km Leistungsmarsch. SCHAUT NICHT SO DUMM AUS DER WÄSCHE, IHR ELENDES GESCHMEISS! Wenn ihr wie Weiber ausseht, behandle ich euch halt auch so. WAS?! Ein Paar von euch SIND Frauen?! Das wird ja immer schlimmer!!! So, der dritte Zug schleppt meinen Lieblingspanzer von einem Ende der Kaserne zum Nächsten! Ach ja, die verhinderten Wehrdienstverweigerer rausgetreten und in mein Büro. Mir ist ein wenig nach Arschficken! ---
AUSFÜHREN!"

Dienstag, 15. April 2008

Meine vital benachteiligten Nachbarn

Fido

"Amerika ist durch den Fleiß des Arbeiters groß geworden. Alle großen Amerikaner wurden von den Arbeitern erst zu dem gemacht, was sie sind. Arbeit, das Kapital der Unterschicht, dem Kaffeesatz der Gesellschaft. Durch die Arbeit definieren wir alle unseren Wert in dieser Demokratie. Doch graue Wolken dräuen am Horizont und künden von großem Unheil. Die Arbeit wird knapp für uns Amerikaner. Jawohl! Und wisst ihr auch warum? Weil wir dank der Politik dieser rückgratlosen Lackaffen in Washington nicht nur durch Weiber und Ausländer, die in Scharen in unser schönes Land kommen, um freie Stellen betrogen werden, NEIN, neuerdings auch durch ganze Horden von Zombies! Untote machen uns die Arbeit streitig! Die, die in den Gräbern faulen sollten, sind mit der Sucht nach Menschenfleisch wiederauferstanden! Wir hätten sie alle verdammt nochmal umbringen sollen. Nur das Gehirn, mehr muss man nicht zerstören um dieses Ungeziefer unschädlich zu machen. Aber NEIN! Wir haben sie nicht ausgerottet.

Weil Dr. Geiger eine Apparatur erfand, mit der die Untoten gezämt und abgerichtet werden können, müssen wir loyalen Arbeiter Amerikas um unsere Existenz bangen. Doch unsere Regierung schaufelt sich bei dem Geschäft mit untoten Sklaven nur die Taschen voll und ignoriert unsere Nöte. Zomcom, Geigers Firma, verdient mit unserem Leid Milliarden! Dieses Geld gehört dem arbeitenden amerikanischen Volk! Washington schaut weg, aber wir nicht! Wir nehmen uns nun das was rechtmäßig uns gehört. Lasst uns zur örtlichen Zomcom-Niederlassung gehen und die Gebäude schleifen. Lasst uns eine Revolution entfesseln und unsere Arbeit und unsere Würde wiedererlangen! NIEDER MIT DEN ZOMBIES! NIEDER MIT ZOMCOM!"

Ja, der Arbeitsmarkt wird hin und wieder durch ungewöhnliche Krisen gebeutelt. Doch bleibt ausgerechnet dieser Aspekt in dem Zombie-Spaß "Fido" gänzlich unerwähnt.

Mittwoch, 9. April 2008

Run Fatboy Run

Was gibt es denn schöneres im Leben als einen Menschen zu finden und mit ihm oder ihr ein glückliches Leben zu führen, das hin und wieder ruhig auch mal ein Tief haben darf?! Für Dennis (Simon Pegg) ist es der pure Alptraum. Und so kommt es, dass er seiner schwangeren Libby (Thandie Newton) an ihrem Hochzeitstag einen ungewöhnlichen Anblick beschert: seinen Rücken. Er gibt Fersengeld als gäbe es kein Morgen mehr.

Woran liegt es? Nein, Libby ist durchaus gutaussehend und eher von der liebreizenden Sorte. Vielmehr liegt es daran, dass er glaubt, er sei nicht gut genug für sie.


Montag, 7. April 2008

Uuuuund Schnitt!

Abgedreht

Mike (Mos Def) und Jerry (Jack Black) habens wirklich schwer.

Jerry arbeitet in einer Werkstatt und ist Mikes bester Freund, der in der Videothek um die Ecke seine Brötchen verdient. Mr. Flechter (Danny Glover) ist der Besitzer des Ladens und im Grunde könnte das Leben schöner nicht sein. Recht unbekümmert fristen sie ihr Leben in der Straße in der der Jazzspieler Fats Waller einst lebte. Ok, die Bude ist ein wenig heruntergekommen und es kommen kaum noch Kunden, weil Mr. Fletcher es versäumt hat von VHS auf DVD umzustellen; doch was solls? Schließlich gehört ihm der Laden und eigentlich ist er doch eh zu alt um noch einmal von vorn zu beginnen. Doch dann taucht die Baubehörde auf, die entweder die schweineteure Renovierung des Ladens fordert oder einen Abriss. Was tun in einer solchen Situation? Mr. Fletcher jedenfalls fährt ersteinmal in Urlaub.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Von Wildschweinen und anderen Sauereien

Asterix bei den Olympischen Spielen

Romantix hat sich per Brieffreundschaft in die Prinzessin Griechenlands (!) verliebt. Dummerweise ist sie dem pöbelhaften Brutus versprochen, den sie aber so garnicht vor den Altar führen möchte. Daher kommt es zu einer Herausforderung: Wer die Olympischen Spiele gewinnt hat seinen Wert bewiesen und bekommt die Hand der Prinzessin. Asterix, Obelix, Miraculix und Troubadix begleiten Romantix nach Olympia um ihm bei den Wettkämpfen zur Seite zu stehen. Das ist auch bitter nötig, da Brutus garnicht daran denkt fair zu kämpfen.