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Freitag, 8. Juni 2012

Time Lag from Outer Space



So wie der Horror Film "Manchmal kommen sie wieder" schon so treffend prophezeit, wird man manche Dinge nicht los: Scheiße am Hacken, New Kids on the Block, die Twilight Filme oder die liebe Verwandtschaft. Nun muss natürlich nicht alles gleich schlecht sein. Obwohl ich mit dem zweiten Teil das Thema für ausgereizt eingestuft hatte, freute ich mich ein bisschen, als der dritte Teil der "Men in Black" Reihe angekündigt wurde.

Zum einen, weil Will Smith in ernsten Rollen einfach grauenhaft ist, und zum anderen, weil ich einfach humorvolle nonsense Alienaction mag. Da man nicht gerade behaupten kann in diesem Genre mit Filmen überschüttet zu werden, ging ich frohgemut ins Kino, um das "Finale" der Trilogie anzuschaun.

Sonntag, 8. Januar 2012

Patriot Act, the first


Dieses Jahr kommt endlich Joss Whedon´s "The Avengers" Film in die Kinos. Hulk, Iron Man, Thor und Captain America hauen sich dann mit Oberbösewichtern die Köppe ein. Da so ein Gemeinschaftsprojekt idR wenig Spielraum lässt, um allen Charakteren die gleiche Entfaltungsmöglichkeit zu bieten, ging man ausnahmsweise mal pfiffig an dieses Problem heran.
Zuvor sollten alle Figuren ihre eigenen Filme bekommen und einige der Nebenfiguren des "Avengers" Streifens bereits vorgestellt werden. Auf diese Art und Weise umgeht man das Problem der allzu flachen Charakterzeichnung. Natürlich kann das Projekt dann immer noch in die Hose gehen, aber ich bin schon einmal zuversichtlich; zumal ich die Iron Man, Hulk und Thor Filme für "ok" bis "sehr gut" empfunden habe.

Nur noch einer stand auf meiner Liste offen. Mit Thor zusammen ist Captain America zugegebenermaßender die mir am wenigsten liegende Figur. Irgendwie ist er die Marvel Version von Superman, nur nicht ganz so "äähhhhhrks!".
Ob man beim Captain wieder das selbe Kunststück hinbekommen wird, wie bei Thor? Nun ich war gespannt und am Ende zufrieden, wenn auch nicht begeistert. Aber im Detail:

Samstag, 29. März 2008

No Country For Old Men

Es gibt wenig Duos, die lange zusammenarbeiten und äußerst produktiv im Filmgeschäft sind. Und Brüder sind da noch seltener. Da wären im Action-Genre die Wachowsky Brothers, die aber in den letzen Jahren doch sehr nachgelassen haben, die Farelly-Brothers, die das Gesicht der Komödie in den letzten 15 Jahren deutlich mitgeprägt haben und die Cohen-Brüder Ethan und Joel. Zwar gingen auch sehr humorvolle Filme auf deren Konto, doch sind deren Werke eher dem Drama zugehörig. O Brother where art thou, Ladykillers, Fargo, The Big Lebowski und The Man who wasn´t there bilden einen guten Querschnitt durch das Schaffen der Brüder.

Zwar fehlt es "No Country For Old Men" nicht an einigen humorvollen Elementen, doch handelt es sich eher um ein düsteres Drama.