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| Das BluRay Cover ist so hässlich, dass ich mich nicht traue es hier abzubilden. Ieeeehhhhhh! ^^ |
Labskaus ist ein Fischgericht.
Der Koch kennt den Inhalt -Der Verbraucher nicht.
Wahre Schönheit kommt von Innen –
Kann man jederzeit mit beginnen.
Der Koch kennt den Inhalt -Der Verbraucher nicht.
Wahre Schönheit kommt von Innen –
Kann man jederzeit mit beginnen.
Irgendwie musste ich ab der zweiten Hälfte beim Genuss des Disney
Actioners „John Carter“ immer wieder an diese Zeilen aus Rainald Grebe´s
Song „Dörte“ denken. Denn die aktuelle Verfilmung des Romanzyklus von
Edgar Rice Burroughs ist weder Fisch noch Fleisch
geworden.
John Carter (Taylor Kitsch; Battleshit, X-Men Origins: Wolverine)
ist ein amerikanischer Bürgerkriegsveteran, der 1868 in einer Höhle in
Arizona ein Gerät entdeckt, das ihn in ein Koma versetzt und eine exakte
Kopie seiner Selbst auf den Mars teleportiert.
Dort angekommen, findet Carter eine erdenähnliche Welt vor, die durch
Jahrhunderte lange Kriege in eine gigantische Wüste verwandelt wurde.
Die verschieden farbigen Völker des Mars - oder Barsoom, wie sie den
Planeten nennen – sind mittlerweile kaum mehr als
verrohte Barbaren, die sich gegenseitig abschlachten wollen.

