Posts mit dem Label Will Smith werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Will Smith werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 8. Juni 2012

Time Lag from Outer Space



So wie der Horror Film "Manchmal kommen sie wieder" schon so treffend prophezeit, wird man manche Dinge nicht los: Scheiße am Hacken, New Kids on the Block, die Twilight Filme oder die liebe Verwandtschaft. Nun muss natürlich nicht alles gleich schlecht sein. Obwohl ich mit dem zweiten Teil das Thema für ausgereizt eingestuft hatte, freute ich mich ein bisschen, als der dritte Teil der "Men in Black" Reihe angekündigt wurde.

Zum einen, weil Will Smith in ernsten Rollen einfach grauenhaft ist, und zum anderen, weil ich einfach humorvolle nonsense Alienaction mag. Da man nicht gerade behaupten kann in diesem Genre mit Filmen überschüttet zu werden, ging ich frohgemut ins Kino, um das "Finale" der Trilogie anzuschaun.

Freitag, 4. Juli 2008

Supermans Erben

Hancock

"Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist ein besoffenes Arschloch, das in der Gosse haust!"

Ungefähr dergestalt ist der Einstieg in Will Smiths neusten Streifen Hancock in dem er selben mimt. Hancock hat Superkräfte und greift hin und wieder ungefragt der Polizei unter die Arme. Was dabei seine Motivation ist bleibt im Großen und Ganzen im Dunkel, denn beliebt macht er sich hierdurch nicht.

Jedesmal, wenn John Hancock auf Verbrecherjagd geht legt er halb L.A. in Schutt und Asche, weswegen die Stadtherren schon die Portokasse anrühren müssen um die Reparaturen zu bezahlen. Als Hancock dem erfolglosen PR-Berater Ray (Jason Bateman) das Leben rettet bietet dieser ihm an sein Image aufzupolieren, damit die Menschen ihn endlich lieb haben. Der Plan: Hancock geht in den Knast. Wenn ein paar Wochen vergangen sind und die Verbrechensrate steigt, wird er schon vermisst werden...


Samstag, 12. Januar 2008

I am Legend

Remakes sind ja seit den Anfang 90ern ein schweres IN-Thema geworden, was mit Sicherheit zum großen Teil an dem qualitativen Sprung in Sachen Tricktechnik liegt. Der Trend hält nach wie vor an (allen voran die Neuinterpretationen von Superheldenfilmen) und wird mit "I am Legend" konsequent fortgesetzt.

Die mittlerweile vierte Verfilmung des S/F Romans von Richard Matheson weiss auch dann sogleich hauptsächlich durch die verwendete Technik zu begeistern. Das verlassene New York ist so atemberaubend in Szene gesetzt, dass es wahre Gruselschauer über den Rücken gleiten lässt. Man fühlt sich ob der verstopften Strassen, der wuchernden Pflanzen und den zwischen Autos umherlaufenden Tieren sofort an Terry Gilliams Meisterwerk "12 Monkeys" erinnert.