Dienstag, 5. Mai 2015

Fists of Legend .. so many fists ..and legends

To start off with my little project, I wanted to pick something that encapsules everything i plan to do with this blog. Therefore, i had to find out what i want to do (kinda d'ouh ). So here it is:
  1. Introduce movies / shows / books / games that are special/interesting/terrible but awesome but not that widely known. 
  2. Review / Riff / both them at the same time 
  3. Talk about completely unrelated stuff
Today i wanted to talk a bit about the movies that could be counted as part of the "Chen Zhen Chronicles", the character played by Bruce Lee in Fists of Fury (aka The Chinese Connection).
The first post is immediatly breaking the rules i set up for myself (great way to go buddy) by including one of the most prolific films in martial arts movie history. 

Bruce Lee is always treated with an insane amount of reverence both as a martial artist as well as a movie star. While movie fighting and real fighting are different worlds, they are also closely linked (something i will try to write about in a future post).
The story (japanese overlords secretly poison master, make fun of school, Bruce/Chen bullies back) is simple and sounds like any other standard kung fu movie plot. Whats strange about it is the amount of ham & cheese, the characters look like cartoon characters and act accordingly. 

(Some of the less silly looking bad guys)

While the bad guys are moustachio-twirling evil guys (in fact a lot of them have one), the "hero" comes off as a bit of an asshole. While the bad guys act like cartoon characters and seem just as capable in terms of violence, Bruce Lee comes off as really threatening and much more serious than his enemies. 
(Guess who the villain is)

The fight choreography is not that great, although the camera work is inspired in some sequences. While the fights have an cinematic intensity that stems from the almost western-like standoffs that are typical for Bruce Lee, the butt-kicking itself is marred by the obvious big ego of the star who wants to look good and cool in every scene and the absolutly terrible fighting abilities of the stunt men or actors that are the victims.
Even worse are the sequences with a russian wrestler in which bruce escapes a badly applied armbar by biting the leg. 
(Grappling in style)

Anyone who has any real grappling experience will tell you that when some idiot tries to bite you in that situation, you would surely stay on the hold, break his arm and maybe break his jaw from the same position. 

The movie is now legendary, but when rewatching it you realize just how bad most 70s movie fighting really was.

Samstag, 13. Juli 2013

Zeitreisen in die Gegenwart


Alles zurück auf Stunde Null. Eben noch kämpft Shaun in einem mittelalterlichen Gewölbe mit einem außerirdischen Wesen, nur um in der nächsten Sekunde in seinem eigenen Bett in Genf aufzuwachen. Er kann sich nicht erklären was geschehen ist, und spätestens als er im CERN seine Arbeit antreten will, stellt er fest, dass etwas faul ist im Staate Dänemark...

Mittwoch, 15. Mai 2013

Schnarch vs. Gamer: Colonial Marines

Tief in den Eingeweiden des weltweiten Netzes, genauer gesagt im binären Bundesstaat Jobgates, findet sich am Fuße des Mount Zuse Memorials alljährlich die digitale Prominenz ein, um Gericht zu halten über all die programmierten Verbrechen, die von den Entwicklerstudios auf die User losgelassen wurden. Wie in all den Jahren zuvor hatte das Master-Control-Programm den Vorsitz inne. Zwar hatte man angesichts der Popularität des Angeklagten mit einem vollen Server gerechnet, aber der Andrang war noch stärker als erwartet, sodass nicht alle Anwendungen geladen werden konnten. Geduldig wartete das MCP ab, bis auch die letzten Dateien Platz genommen hatten. Schließlich räusperte es sich laut und vernehmlich in das Mikrofon auf dem Richterpult. Sofort verstummte das Zischeln und das Getuschel im Zuschauerraum. Tausende Augen wandten den Blick erwartungsvoll zum MCP, das zufrieden die Sitzung eröffnete.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Neulich im Brainfuck



Schon wieder ein Third-Person-Shooter und ich soll – wie sollte es auch anders sein - einen US-Soldaten spielen? Kein Interesse!
Doch auf der anderen Seite klingt das Szenario ganz interessant: Dubai ist nach einem Sandsturm größtenteils entvölkert. Die ersten Screenshots ließen bereits die apokalyptische Stimmung erahnen, die mich erwarten würde. Na gut, ausnahmsweise… dann schau ich mir doch mal an, was dieser Third-Person-Shooter so drauf hat. Am Ende musste ich mir selber eingestehen, dass ich „Spec Ops: The Line“ vollkommen unterschätzt hatte und das Spiel zu unrecht am Markt untergegangen ist.

Woran es gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen. War es zu wenig Werbung seitens des Publishers, die Übersättigung der Spieler mit Ballergames oder schlicht die Ankündigung, dass „The Line“ eine richtige Handlung haben sollte, die die Shooterfans vom Kauf abgehalten hat? Möglich wäre es. Zum einen kommen die Geschichten, die in Shootern erzählt werden meist auf einer Briefmarke unter und sind dann auch noch schlecht inszeniert.

Dienstag, 18. September 2012

Two not so grumpy men


Buddy Movies leben meist von schrulligen, exzentrischen und durchgeknallten Protagonisten. Und wenn die Figuren eher normal sind kann man sich aber wenigstens auf einen Antriebsmotor für den Filmspaß verlassen: die Figuren sind sehr gegensätzlich angelegt. Das generiert Konflikte und die eigentlich komischen Momente der Filme.

In "Ziemlich beste Freunde" ist dies ebenfalls so: Philippe (François Cluzet, A Monster in Paris)  ist adlig, reich, gebildet und wird von einer Entourage aus Schergen umsorgt. Eigentlich ist für ihn alles in Butter - wenn er nicht vom Hals abwärts gelähmt wäre. Darum braucht er selbst bei den kleinsten Dingen im Leben Hilfe von Fremden. Das ständige verhätschelt und verwöhnt werden, dass er in Watte gepackt und wie ein rohes Ei behandelt wird, geht Philippe aber gehörig auf den Zeiger.

Dienstag, 11. September 2012

Rohrkrepierer und andere Heimsuchungen

Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder ein Review-Double-Feature. "Jack und Jill" und "Superbad" fanden ihren Weg in meinen Bluray-Player. Ich weiß: "Superbad" hat schon etwas auf dem Buckel, aber dieser Blog hat schließlich nicht den Anspruch hochaktuell zu sein.


Los geht es dann auch mit "Jack und Jill". Im Grunde müsste ich nur schreiben: "Adam Sandler in einer Doppelrolle als Geschwisterpaar!", und hätte damit im Grunde schon alles geschrieben, das es zu diesem Film zu sagen gibt. Nach "Happy Gilmore" und "Bullet Proof" aus dem Jahr 1996 wurden seine Werke von mal zu mal gurkiger. Meine Erwartungen hatte ich dann schon relativ niedrig angesetzt - besonders nachdem ich die Zusammenfassung des Plots kannte:

Freitag, 7. September 2012

Revenge is a dish best served cold!



Von dieser klingonischen Weisheit hält Barney Geröllheimer mal gar nichts. - Was!? Äh ich meinte natürlich Barney Ross (Sylvester Stallone; Demolition Man, Judge Dredd), den Anführer der Söldnertruppe "the Expendables". Seitdem ein Auftrag gehörig schief ging, nagen nur zwei Fragen an Ross: "Wo finde ich die blöde Sau, die mir in die Eier getreten hat und WIE gestalte ich das Wiedersehen möglichst schmerzhaft?"