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Dienstag, 14. Februar 2012

SHUT UP, CRIME!


Neben all den Sonnenscheinchen auf diesem Planeten gibt es auch eine Menge Menschen, die scheinbar immer im Schatten stehen und bei allem im Leben Pech haben. Losertypen, die mit Murphy´s Law auf Du und Du sind. Oft haben sie sich in ihr Schicksal ergeben und warten nur darauf, dass die Suite, die sie im Würmerhotel mieten wollen, bezugsbereit ist. Das Leben ist halt ein elendes und darum vollkommen überflüssig. 

Doch was ist, wenn eine dieser bedauernswerten Figuren derart vom Schicksal rektal durchgenommen wurde, dass sie Schnauze voll hat und zurückschlagen will?
Frank D´Arbo (Rainn Wilson; Juno, Galaxy Quest) ist so ein Loser. Ihm gelang im Leben nicht viel Erinnernswertes. Dieses eine Highlight, seine Ehe mit der schönen Sarah (Liv Tyler; The Incredible Hulk, Herr der Ringe), wird zunichte gemacht, als sie ihn für den Drogenboss Jaques (Kevin Bacon; Tremos -  Im Land der Raketenwürmer, Frost/Nixon) verlässt. Zwar war die Ehe schon lange nur noch eine tote Hülle, aber dieses Detail hat Frank einfach nie wahr haben wollen. 

Dienstag, 15. Juli 2008

Unglaublich: Grünbepinselte Prügelklöte randaliert in Amerika!

Der unglaubliche Hulk

Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn...

Ja, der Hulk ist zurück und verteilt munter Veilchen wie in alten Tagen. Nachdem Bruce Banner (Edward Norton) 2003 untertauchen musste, weil General Ross (William Hurt) ihn gefangenzunehmen gedachte um aus ihm eine Waffe für das US-Militär zu basteln, verschlug es ihn nach Südamerika. Dort verdingt er sich als Arbeiter in einer Getränkefabrik. In seiner Freizeit forscht er an einem Mittel um seine Kräfte zu neutralisieren. Wir erinnern uns: Nach einer Übderdosis "Gamma Ray" ist es gefährlich Mr. Banner auf die Nerven zu gehen. Steigt sein Puls auf über 200 mutiert er in den mies gelaunten, grünhäutigen Gebäudezerbrösler HULK.


Dienstag, 26. Februar 2008

Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

„Ladys and Gentlemen, willkommen zum heutigen Schaukampf im Schlechtgewichtsboxen. In der linken Ecke haben wir den Titelverteidiger J.R.R. Tolkien. In der rechten Ecke bereitet sich der Herausforderer Peter Jackson auf seinen Gegner vor. Wer meine Damen und Herren wird den Kampf gewinnen? Das wird heute sehr spannend werden. Während Tolkien mit einer Menge Erfahrung auf seiner Seite mit Sicherheit nicht so schnell in die Falle zu locken sein wird, kann Jackson mit einem übermächtigen Budget aufwarten.“

„Ring frei für Runde 1!“

Donnerstag, 21. Februar 2008

Herr der Ringe - Die Zwei Türme

Nächster Fall!“
„Guten Tag. Bevor wir starten, klären wir zunächst die Personalien. Wie lautet ihr Name?“
„Peter Jackson, euer Ehren.“
„Bitte setzen Sie sich und packen sie sich das Kraut aus dem Gesicht, das scheinbar ihr Haar ist. Ah, danke, sie sitzen doch mit dem Gesicht zum Gericht.
Was sind Sie von Beruf?“
„Regisseur.“
„Was verdienen sie so in etwa pro Film?“
„Kommt drauf an, aber es wird ein ganzer Arsch voll sein.“
„Herr Staatsanwalt, bitte verlesen sie die Anklageschrift!“


„Mr. Jackson, Ihnen wird zur Last gelegt den Film „Die Zwei Türme“ verbrochen zu haben. Dabei gestaltet sich diese cineastische Zeitverschwendung wie folgt. Der Film beginnt mit der schlechtesten Szene des ersten Herr der Ringe Filmes, für den sie sich ebenfalls zu verantworten haben.

Montag, 18. Februar 2008

Herr der Ringe - Die Gefährten

Der Herr der Ringe (ein nicht ganz ernst gemeinter Rückblick)
nach einer Nacherzählung eines Kerls, der nen Typ kennt, dessen Geliebte mal ein Verhältnis mit einem hatte, der einen kannte, der sich das Buch gekauft, den Einband gelesen und dann ins Regal gestellt hat.

So oder so ähnlich müsste eigentlich der Film im Vorspann angekündigt werden. Wäre wenigstens ehrlich. Denn nach dem Genuss dieses Machwerks hat man den Eindruck, dass die Macher gar nicht so recht im Bilde waren, was sie da machen. Oder der Druck durch das Studio war so groß, dass Peter Jackson sich zugunsten des Budgets prostituieren musste. So viel zum künstlerischen Anspruch, der immerzu im Kampf mit den ökonomischen Anforderungen steht. Dazu später mehr, wenn die Beispiele auftauchen.

Die Bücher sind wunderbar und wirklich jedem zu empfehlen, der gerne liest und Fantasy mag. Der Film ist eher was für Masochisten oder Leute, die das Buch nicht kennen und sich daher deutlich seltener wundern müssen, warum das auf der Leinwand Gezeigte mal gerade wieder null Sinn gemacht hat.