Posts mit dem Label Cate Blanchet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Cate Blanchet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 10. Dezember 2011

Killer Queen


Aufgewachsen in der Abgeschiedenheit der Wildnis, keimt in der sechzehnjährigen Hanna (Saoirse Ronan;  Abbitte, City of Ember, Loveley Bones) der Wunsch, in die Zivilisation zurück zu kehren. Doch es ist im Stadtdschungel viel gefährlicher für sie, denn in der Welt der Menschen lauert die CIA Agentin Marissa (Cate Blanchet; The Gift, Indiana Jones und der Kristallschädel, Benjamin Button) - die nicht eher ruhen wird, bis Hanna und ihr Vater Erik (Eric Bana; Black Hawk Down, Hulk, Troja) endlich tot sind.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Reverse engeneering

Der seltsame Fall des Benjamin Button

Geburt, Kindheit, Erwachsenenalter, Greisendasein, Tod - klingt eigentlich logisch und nachvollziehbar. Für Benjamin Button (Brad Pitt) jedoch steht der Lebenszyklus Kopf. Am Ende des ersten Weltkrieg wird er als alter Mann geboren. Mit allen dazugehörigen Gebrechen wie Arthritis, Altersflecken, Grauem Star und Taubheit bietet er einen elenden Anblick. Dass seine Mutter im Kindbett stirbt, versetzt seinen Vater in solche Wut, dass er die vermeintliche Missgeburt vor einem Altersheim aussetzt.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Jungle Hunt - the Movie

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Totgesagte leben länger. Und Indiana Jones wurde schon so manches mal zu Grabe getragen. Damals, Ende der 80er als der letzte Kinofilm "... und der letzte Kreuzzug" anlief, dann nochmal als die für damalige Verhältnisse überaus gut produzierte Serie "Young Indiana Jones Chronicles" eingestellt wurde.

Heute taucht Indiana Jones, respektive Harrison Ford, auf der Leinwand auf und verlängert doch noch einmal die Liste der Kinoabenteuer des Peitschenschwingers. Dabei geht es actionreich zu, wie gewohnt: Indy muss sich diesmal der Russen und nicht der Nazis erwehren, begibt sich in Vervolgungdjagden, überlebt gerade so eine Atombombenexplosion, ist auf der Suche nach uralten Artefakten, lässt wieder einmal antike Gebäude zerbröseln und... aber von vorne:

Dienstag, 26. Februar 2008

Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

„Ladys and Gentlemen, willkommen zum heutigen Schaukampf im Schlechtgewichtsboxen. In der linken Ecke haben wir den Titelverteidiger J.R.R. Tolkien. In der rechten Ecke bereitet sich der Herausforderer Peter Jackson auf seinen Gegner vor. Wer meine Damen und Herren wird den Kampf gewinnen? Das wird heute sehr spannend werden. Während Tolkien mit einer Menge Erfahrung auf seiner Seite mit Sicherheit nicht so schnell in die Falle zu locken sein wird, kann Jackson mit einem übermächtigen Budget aufwarten.“

„Ring frei für Runde 1!“

Donnerstag, 21. Februar 2008

Herr der Ringe - Die Zwei Türme

Nächster Fall!“
„Guten Tag. Bevor wir starten, klären wir zunächst die Personalien. Wie lautet ihr Name?“
„Peter Jackson, euer Ehren.“
„Bitte setzen Sie sich und packen sie sich das Kraut aus dem Gesicht, das scheinbar ihr Haar ist. Ah, danke, sie sitzen doch mit dem Gesicht zum Gericht.
Was sind Sie von Beruf?“
„Regisseur.“
„Was verdienen sie so in etwa pro Film?“
„Kommt drauf an, aber es wird ein ganzer Arsch voll sein.“
„Herr Staatsanwalt, bitte verlesen sie die Anklageschrift!“


„Mr. Jackson, Ihnen wird zur Last gelegt den Film „Die Zwei Türme“ verbrochen zu haben. Dabei gestaltet sich diese cineastische Zeitverschwendung wie folgt. Der Film beginnt mit der schlechtesten Szene des ersten Herr der Ringe Filmes, für den sie sich ebenfalls zu verantworten haben.

Montag, 18. Februar 2008

Herr der Ringe - Die Gefährten

Der Herr der Ringe (ein nicht ganz ernst gemeinter Rückblick)
nach einer Nacherzählung eines Kerls, der nen Typ kennt, dessen Geliebte mal ein Verhältnis mit einem hatte, der einen kannte, der sich das Buch gekauft, den Einband gelesen und dann ins Regal gestellt hat.

So oder so ähnlich müsste eigentlich der Film im Vorspann angekündigt werden. Wäre wenigstens ehrlich. Denn nach dem Genuss dieses Machwerks hat man den Eindruck, dass die Macher gar nicht so recht im Bilde waren, was sie da machen. Oder der Druck durch das Studio war so groß, dass Peter Jackson sich zugunsten des Budgets prostituieren musste. So viel zum künstlerischen Anspruch, der immerzu im Kampf mit den ökonomischen Anforderungen steht. Dazu später mehr, wenn die Beispiele auftauchen.

Die Bücher sind wunderbar und wirklich jedem zu empfehlen, der gerne liest und Fantasy mag. Der Film ist eher was für Masochisten oder Leute, die das Buch nicht kennen und sich daher deutlich seltener wundern müssen, warum das auf der Leinwand Gezeigte mal gerade wieder null Sinn gemacht hat.