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Donnerstag, 24. Januar 2008

Zwei glorreiche Halunken - The Good, the Bad and the Ugly

AIIAIIAAAAAA -WAH WAH WAH

Zum letzten Mal reitet 1966 der Mann ohne Namen (Clint Eastwood) in einem Film von Sergio Leone. Diesmal sind er, der hässliche immerzu fluchende Tuco (Eli Walach) und der kaltherzige Sentenza (Lee van Cleef) auf die Spur eines vergrabenen Goldschatzes gekommen; einer Kiste mit Sold der für die Armee bestimmt war, jedoch von Soldaten gestohlen und versteckt worden ist. Dabei kreuzen sich die Wege der drei immer wieder auf mehr oder weniger schmerzhafte Weise bis es zum finalen Showdown auf einem Friedhof kommt.

Dienstag, 22. Januar 2008

Für ein paar Dollar mehr

Der Namenlose Fremde ist zurück. Clint Eastwood ballert sich wieder stilvoll durch den Wilden italienischen Westen. Und diesmal ist Lee van Cleef an seiner Seite, der in den 50ern in vielen amerikanischen Western zu sehen war und hier die Figur Colonel Mortimer mimt.

Der haschrauchende Indio wird von seiner Bande aus seiner Zelle befreit. Sofort schmiedet er Pläne für einen spektakulären Bankraub. Er will die am sichersten bewachte Bank knacken. Mortimer und der Namenlose Fremde sind zwei Kopfgeldjäger, die ihm auf der Spur sind und deren Wege sich dabei kreuzen. Als beide erkennen müssen, dass sie sich ebenbürtig sind, verbünden sie sich um Indios Bande das Handwerk zu legen. Währenddessen treibt Indio auf seinen Trips zwischen Traumwelten und der Wirklichkeit hin und her und führt seine Männer ins sichere Verderben.

"Für eine handvoll Dollar" schlug ein wie eine Bombe. Zumindest in Europa.

Hier greift dann das oberste Gesetz Hollywoods: wenn ein Film erfolgreich ist, ist er es wert eine Fortsetzung zu bekommen, auf dass er noch mehr Geld in die Kassen spiele, hugh!