Die 1920er Jahre im New York zur Zeit der Prohibition waren ein hartes Pflaster, doch Noodles, Patsy, Max und Cookie schlagen sich für Kinder recht erfolgreich mit Erpressung und Schmuggel durch. Gangsterboss Bugsy sind sie jedoch ein Dorn im Auge, sodass er ihnen von Zeit zu Zeit auf die Pelle rückt. Bei einer dieser Begegnungen wird einer der Freunde tödlich von einer Kugel getroffen. Noodles rächt sich umgehend - von Raserei gepackt - und sticht den Mörder nieder. Selbst die eingreifenden Polizisten können ihn nicht aufhalten. So landet Noodles für über zwölf Jahr im Gefängnis. Als er entlassen wird, warten seine Freunde schon auf ihn. In der Zwischenzeit haben sie mit dem Schmuggel von Alkohol eine Menge Geld verdient und sind dabei ein kleines Gangsterimperium zu errichten. Noodles fügt sich in seine Rolle als zweiter Anführer nach Max, aber ihm behagen die neuen Methoden nicht. Er hält nicht viel vom Morden. Zudem hat er mit seinen unkontrollieren Gewaltausbrüchen und seiner Opium-Sucht zu kämpfen. Schließlich wird die Freundschaft von Max und Noodles auf eine harte Probe gestellt als die Situation eskaliert.
Diverse Gedanken - neudeutsch "Reviews" - zu Filmen, Comics, Büchern, Hörspielen ... was uns gerade so unter die Augen und Ohren kommt.
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Montag, 4. Februar 2008
Mittwoch, 30. Januar 2008
Spiel mir das Lied vom Tod - Once Upon A Time In The West
"Menschen sind leichter zu verängstigen wenn sie sterben." (Frank)
Das Leben könnte so einfach sein. Frank (Henry Fonda) machte sich am frühen Morgen mit seiner Bande zum Sweetwater Hof auf um Brett McBain und seine verdammte Brut aus den Pantoletten zu ballern. Nun, zugegeben, das klappte auch vorzüglich. Zuerst fiel diese hässliche Tochter Maureen in den Staub, dann nahmen sie sich Brett und seine beiden Söhne vor, schade um den Kleinen, er war vielleicht erst sieben oder acht. Aber einer seiner Jungs musste ja unbedingt Franks Namen ausplaudern. So konnte er Bretts Filius nicht laufen lassen. Aber kaum ist man fort, weil man der Überzeugung ist, der Job sei erledigt, taucht mit dem Zug in der benachbarten Stadt auf einmal eine Frau aus New Orleans auf, die behauptet sie sei McBains Frau Jill (Claudia Cardinale).
Das Leben könnte so einfach sein. Frank (Henry Fonda) machte sich am frühen Morgen mit seiner Bande zum Sweetwater Hof auf um Brett McBain und seine verdammte Brut aus den Pantoletten zu ballern. Nun, zugegeben, das klappte auch vorzüglich. Zuerst fiel diese hässliche Tochter Maureen in den Staub, dann nahmen sie sich Brett und seine beiden Söhne vor, schade um den Kleinen, er war vielleicht erst sieben oder acht. Aber einer seiner Jungs musste ja unbedingt Franks Namen ausplaudern. So konnte er Bretts Filius nicht laufen lassen. Aber kaum ist man fort, weil man der Überzeugung ist, der Job sei erledigt, taucht mit dem Zug in der benachbarten Stadt auf einmal eine Frau aus New Orleans auf, die behauptet sie sei McBains Frau Jill (Claudia Cardinale).
Donnerstag, 24. Januar 2008
Zwei glorreiche Halunken - The Good, the Bad and the Ugly
AIIAIIAAAAAA -WAH WAH WAH
Zum letzten Mal reitet 1966 der Mann ohne Namen (Clint Eastwood) in einem Film von Sergio Leone. Diesmal sind er, der hässliche immerzu fluchende Tuco (Eli Walach) und der kaltherzige Sentenza (Lee van Cleef) auf die Spur eines vergrabenen Goldschatzes gekommen; einer Kiste mit Sold der für die Armee bestimmt war, jedoch von Soldaten gestohlen und versteckt worden ist. Dabei kreuzen sich die Wege der drei immer wieder auf mehr oder weniger schmerzhafte Weise bis es zum finalen Showdown auf einem Friedhof kommt.
Zum letzten Mal reitet 1966 der Mann ohne Namen (Clint Eastwood) in einem Film von Sergio Leone. Diesmal sind er, der hässliche immerzu fluchende Tuco (Eli Walach) und der kaltherzige Sentenza (Lee van Cleef) auf die Spur eines vergrabenen Goldschatzes gekommen; einer Kiste mit Sold der für die Armee bestimmt war, jedoch von Soldaten gestohlen und versteckt worden ist. Dabei kreuzen sich die Wege der drei immer wieder auf mehr oder weniger schmerzhafte Weise bis es zum finalen Showdown auf einem Friedhof kommt.
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