Posts mit dem Label Mark Strong werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mark Strong werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 26. Juli 2012

Im Mittelmaß verschollen


Das BluRay Cover ist so hässlich, dass ich mich nicht traue es hier abzubilden. Ieeeehhhhhh! ^^

Labskaus ist ein Fischgericht.
Der Koch kennt den Inhalt -Der Verbraucher nicht. 
Wahre Schönheit kommt von Innen –
Kann man jederzeit mit beginnen.

Irgendwie musste ich ab der zweiten Hälfte beim Genuss des Disney Actioners „John Carter“ immer wieder an diese Zeilen aus Rainald Grebe´s Song „Dörte“ denken. Denn die aktuelle Verfilmung des Romanzyklus von Edgar Rice Burroughs ist weder Fisch noch Fleisch geworden.

John Carter (Taylor Kitsch; Battleshit, X-Men Origins: Wolverine) ist ein amerikanischer Bürgerkriegsveteran, der 1868 in einer Höhle in Arizona ein Gerät entdeckt, das ihn in ein Koma versetzt und eine exakte Kopie seiner Selbst auf den Mars teleportiert. Dort angekommen, findet Carter eine erdenähnliche Welt vor, die durch Jahrhunderte lange Kriege in eine gigantische Wüste verwandelt wurde. Die verschieden farbigen Völker des Mars - oder Barsoom, wie sie den Planeten nennen – sind mittlerweile kaum mehr als verrohte Barbaren, die sich gegenseitig abschlachten wollen.

Dienstag, 6. März 2012

Hick Hack, Rübe ab!


Sicherheit ist ein hohes Gut. Das wussten sogar schon die antiken Römer. Zum einen markierte man Sklaven nicht an ihrer Kleidung, aus Angst sie würden dann erkennen, dass sie in der Überzahl sind. Zum anderen assimilierte man eroberte Gebiete, romanisierte sie und machte die besiegten Völker zu vollwertigen Teilen des Reiches. Nun gut, das funktionierte nicht immer. 

Die dickschädeligen, bockigen Germanen bspw. widersetzten sich in der Mehrheit den Römern und konnten ihnen u.a. in der Varus-Schlacht empfindliche Niederlagen beibringen.
Bei den Barbaren war einfach kein Stich zu landen, musste Rom bald erkennen und so begann man im ersten Jahrhundert n. Chr. mit dem Bau des Limes Grenzwalls.
Die keltische Kultur, die man auf dem Festland zum großen Teil bereits unterdrücken und auslöschen konnte, existierte nur noch im Norden Britanniens. Von dort aus trat man den nachrückenden Römern ebenfalls recht erfolgreich in den Arsch. 

Eroberungslust hin oder her, Kaiser Hadrian musste sich nach einer Rundreise im Grenzgebiet eingestehen, dass es keinen Sinn macht den Norden Britanniens zu erobern. Sollten die Barbaren doch ihr karges Land behalten.
Und so befahl er zu Beginn des zweiten Jahrhunderts n. Chr. den Bau eines zweiten Grenzwalls. Alles plausible Gründe, in Wahrheit aber hatten die Römer vor den Barbaren schlicht  die Hosen gestrichen voll. 

Mitten in dieses Szenario wird der Zuschauer bei der Geschichte um den „Adler der 9. Legion“ geworfen. Marcus Flavius Aquilas (Channing Tatum; GI Joe) Vater diente einst in Britannien als Kommandeur der 9. Legion. Die Kelten besiegten ihn in einer Schlacht im Wald und nahmen die Standarte der Legion, ein Adler, als Trophäe mit, die seitdem verschollen ist.

Montag, 15. August 2011

Ich geh mit meiner Laterne...


Da ich dieses Jahr bereits mehrfach auf die Fülle an neuen Comic-Verfilmungen hingewiesen hab, spare ich mir dieses Mal die Leier und lege direkt mit der Inhaltsangabe von "Green Lantern" los.


Hal Jordan (Ryan Reynolds; Blade: Trinity, X-Men Origins: Wolverine) ist ein begnadeter Jetpilot. Leider ist er auch sehr verantwortungslos, impulsiv und handelt ohne vorher über die möglichen Konsequenzen nachzudenken. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er eines Nachts einem Alien begegnet, das ihm einen mysteriösen Ring und eine Grüne Laterne über- und dann den Löffel abgibt. Ziemlich verwirrt nimmt er beides mit in seine Wohnung. Hal findet dort heraus, dass er mit Hilfe des Ringes alle Dinge projezieren kann, die er in seiner Vorstellung generiert. Zwar lässt sich damit auch eine Menge Unfug anstellen, doch ist der Ring eigentlich mit einer wichtigen Aufgabe verknüpft.