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Sonntag, 17. Juli 2011

Transdoofers: Smell Of The Poop



Einmal am Hebel der Random-Bullshit-Slot-Machine gezogen, kurz darauf rasten mit geräuschvollem "DINK!" "DINK!" "DINK!" Gepiepe die Rollen des Automaten ein und er spuckt das nächste Skript für einen Michael Bay Film aus.
Willkommen bei "Transformers 3", die Re-Rückkehr! Da am Schluß zu viele überlebt haben, fürchte ich, dass noch ein Vierter kommen wird. Aaaaber ich greife voraus; also von vorne:

Sam Witwicky (Shia LeBeouf) hat die Uni beendet,  er ist arbeitslos, seine Freundin hat ihn abgeschossen, aber kurz darauf hat er eine neue Ische am Start. Die Jobsuche läuft mehr schlecht als recht und im Grunde würde er am liebsten wieder mit den Autobots abhängen. Die sind nämlich "In dem Jahr seit unserer Ankunft" auf Mission für die Regierung unterwegs. Böse Decepticons finden und ausmerzen steht auf dem Fitnessplan.
Moment! "In dem Jahr seit...."?! Soll seit dem ersten Teil nur ein Jahr vergangen sein oder was!? - Oh mann, das Drehbuch verspricht schon von Beginn an auf Doof gedübelt zu sein.

Montag, 7. Februar 2011

Hängt ihn höher - zwei Mal!

Heute gibt es ausnahmsweise mal ein Doppelreview. Dafür gibt es zwei gute Gründe. Zum einen handelt es sich um zwei Comicverfilmungen und zum anderen spielen beide im Wilden Westen - YEEEEHAAA!
Legen wir doch gleich mit dem Schlechteren los.




Freitag, 11. Januar 2008

Das Reich der Sonne

Am Tag als 1941 die Japaner Pearl Harbour überfielen wurden in Shanghai alle westlichen Zivilisten in den Diplomatenvierteln deportiert.

Dort lebt auch der 11jährige Flugzeugfan Jim mit seinen Eltern. Während Shanghai schon lange von den den Japanern besetzt ist wagen sie sich nicht in die geschützen Viertel von Briten und Amis einzumarschieren.  Die Häuser, das Gesellschaftliche Leben, der Luxus, Schulen, alles sah aus wie in der Heimat; ein Staat im Staat.

Als die Japaner auch mit den Amerikanern im Krieg liegen, besteht kein Grund mehr für Zurückhaltung. Viele versuchen zu Flüchten, landen aber nur in Auffanglagern. Dabei wird Jim von seinen Eltern getrennt und versucht im besetzten China zu überleben. Was folgt ist eine Odysse, die ihn direkt in die Gefangenschaft führt. Dort lernt Jim wie man im Krieg überlebt und auf kürzestem Weg erwachsen wird.