Mittwoch, 10. Oktober 2012

Neulich im Brainfuck



Schon wieder ein Third-Person-Shooter und ich soll – wie sollte es auch anders sein - einen US-Soldaten spielen? Kein Interesse!
Doch auf der anderen Seite klingt das Szenario ganz interessant: Dubai ist nach einem Sandsturm größtenteils entvölkert. Die ersten Screenshots ließen bereits die apokalyptische Stimmung erahnen, die mich erwarten würde. Na gut, ausnahmsweise… dann schau ich mir doch mal an, was dieser Third-Person-Shooter so drauf hat. Am Ende musste ich mir selber eingestehen, dass ich „Spec Ops: The Line“ vollkommen unterschätzt hatte und das Spiel zu unrecht am Markt untergegangen ist.

Woran es gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen. War es zu wenig Werbung seitens des Publishers, die Übersättigung der Spieler mit Ballergames oder schlicht die Ankündigung, dass „The Line“ eine richtige Handlung haben sollte, die die Shooterfans vom Kauf abgehalten hat? Möglich wäre es. Zum einen kommen die Geschichten, die in Shootern erzählt werden meist auf einer Briefmarke unter und sind dann auch noch schlecht inszeniert.