Samstag, 25. Juni 2011

Schattengeburt


Eigentlich wollte ich nach einem beschissenen Tag auf Jobsuche nur mein Bier in einer der zahllosen abgeranzten Kneipen in der Herbertstraße genießen, aber es hat wohl nicht sollen sein. Schon als ich herein kam, bemerkte ich, dass ein Jugendlicher sich für irgend etwas Dummes Mut antrank. Er kochte vor Wut und sah ständig zu den Spitfires Gangmitgliedern rüber, die sich am Billardtisch betranken.. Noch bevor ich meine Bestellung aufgeben konnte, nahm er einen Schlagring aus der Hosentasche und stand auf. Ohne zu zögern schnappte ich ihn mir. Trotz meinem starken Griff, zappelte er ganz schön. 

"HEY HEY! Nun kühl mal dein Mütchen ab, Kleiner! Bist wohl neu hier, was?! Mit Straßengangs legt man sich nicht an! Ganz besonders nicht, wenn man sich in einer solch üblen Spelunke herum treibt, in der jeder bewaffnet ist!
Sei froh, dass ich dich zurück gehalten habe. Die hätten dich ausgeweidet und dir in deine aufgeschlitzte Kehle gepisst - und so willst du doch nicht enden, oder?
Was? Der Typ hat dir die Freundin ausgespannt? Ach Junge, vergiss die Braut! Wenn sie sich mit so einem Spitfire-Down-Lump aus den Gassen eingelassen hat, hat sie sich selbst deklassiert. Außer Drogen, SimSinn-Schrott und Randale haben die nichts im Schädel. Vergiss sie! Sie ist es nicht wert. Keine Frau ist es wert, dass du dafür dein Leben wegwirfst.
Du glaubst, du wärst betrogen worden?
- Ach komm, wir setzen uns an die Theke. Dann erzähl ich dir mal bei einem Bierchen, wie sehr man mich gefickt hat. Dagegen ist dein gebrochenes Herz leicht zu kitten. Oh, meine Name ist übrigens Hendrik Summerset."

"Ahhhh, lecker, das tut gut nach so einem Tag!
Eins kann ich dir sagen: als Ork hat man es nicht leicht; besonders in der Allianz Deutscher Länder. Irgendwie hinkt man hier bei gesellschaftlichen Veränderungen immer etwas hinterher. Die Leute gewöhnen sich einfach nicht so schnell an Neues. HA! Und so neu sind wir ja wirklich nicht mehr...
- Warum schaust du denn so überrascht? Dachtest du etwa ich wäre so groß und kräftig, weil mich die Natur mit zwei Y-Chromosomen verdammt hat? Hast wohl noch nie einen echten Ork gesehen, wie!? Hehe!

OK, zugegeben, ich sehe ziemlich menschlich aus für einen Ork, aber meine Hauer sind ja wohl groß genug, dass man sie nicht übersehen kann. Na egal. Jedenfalls hat es unsereiner nicht leicht in den ADL.
Ich hatte aber das unwahrscheinliche Glück mehrsprachig aufzuwachsen. Wie dir mein Name sicherlich verrät, habe ich britische Wurzeln. Meine Mutter stammt aus London und mein Vater aus Dortmund. Von ihm habe ich übrigens mein hübsches Gesicht. HA HA HA!
- Hey! Zieh mal nicht so einen Flunsch, trink lieber noch was! - (soifzt) Ist wohl nur für einen Ork wirklich witzig.


Naja, bei uns daheim wurde Englisch, Deutsch und Or´zet gesprochen…
Was?! He du Klugscheisser! Or´zet ist nicht nur ein verdammter Dialekt, sondern eine vollwertige Sprache. Orksprache eben!
Weil ich mich in meiner Jugend für Japans Pop-Subkulturen interessiert hab, hab ich meinem Vater so lange in den Ohren gelegen, bis er mir einen Japanisch-Kurs spendiert hat. Japanisch ist gar nicht mal so einfach, das kann ich dir sagen. Da holpert es zwar manchmal noch etwas, aber die Investition hat sich gelohnt. Multilingual wie ich war, kam ich über einige Umwege bei ARGUS in Baumholder unter. Das ist in Badisch-Pfalz.

ARGUS ist der Nachrichtendienst der Mobilen Eingreiftruppe2000. Das sind übrigens die selben Jungs und Mädels, die in der Nordsee gerade wieder auf Piratenjagd sind. Was genau ich bei ARGUS gemacht habe, ist jetzt nicht wichtig, also frag nicht danach!
Jedenfalls war ich dort an meinem Ziel angekommen. Ich hatte ein gutes Einkommen, ging einer Arbeit nach, die mir Spaß machte, hatte eine nette Wohnung und ein hübsches Mädel am Start. Aber bei meinem letzten Einsatz hing mir Murphys Law wie Scheiße am Hacken. 


Wir hatten herausgefunden, dass ein Empfang von Adolphe III. von einem anderen Nachrichtendienst dazu genutzt werden würde militärische Daten zu verschieben. Empfänge sind eine gute Gelegenheit für solcherlei Transaktionen. Im Gedränge fällt man nicht weiter auf und man kann seine Arbeit noch mit einem guten Essen krönen… Wie bitte?!
Du... du hast noch nie von Adolphe gehört? Hey, schaust du überhaupt Nachrichten? Der Zwerg ist der Großherzog von Westrhein-Luxemburg! Das ist ein Name, den man sich besser merkt.

Ich mischte mich unter die Gäste, machte unser Ziel ausfindig und observierte es. Anscheinend war ich dabei nicht unauffällig genug. Denn als sich die Zielperson in Richtung Klo aufmachte, folgte ich ihr und ZACK! Filmriss!  Ich hab keine Ahnung was passiert ist. Das Dröhnen in meinem Kopf sagte mir aber, dass ein schwerer Schlag auf meinen Dickschädel mindestens Teil der Handlung gewesen sein musste. Ein Ork kann eine Menge wegstecken, wie du wissen musst. Außerdem war es das erste Mal, dass mich mein fotographisches Gedächtnis im Stich gelassen hat. Wahrscheinlich eine Folge der Hirnmassage.


Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem Krankenwagen und konnte mich kaum bewegen. Später musste ich dann erfahren, dass die Zielperson mit den Daten entkommen war und man mich auf dem Klo gefunden hatte, direkt neben der Leiche von Francis St.Clair. Man hatte das arme Schwein wie ein Blatt Papier in zwei Hälften gerissen. Einmal quer durch! Das war eine ekelhafte Sauerei, sag ich dir. Alles war mit Blut und Eingeweiden beschmiert und sein Herz hatte der Mistkerl heraus gerissen und mitgenommen.
Ich bin froh, dass ich bewusstlos war. Ich bin nicht nah am Wasser gebaut, aber der Anblick der Fotos hat mir gereicht. Mir wurde auch so noch übel.

Dummerweise handelte es sich bei Francis um einen entfernten Ur-Großcousin von Adolphe. Er konnte ihn zwar nicht leiden und er stand fast so weit weg in der Thronfolge wie wir zwei beide, aber er war Familie; und dann geht´s ums Prinzip.
Adolphe übte auf ARGUS immensen Druck aus die Sache aufzuklären. Doch die Ermittlungen verliefen im Sande. Die Daten waren unwiederbringlich weg, der Mörder nicht zu finden... ey, die haben sogar eine Zeit lang mich verdächtigt. Die wollten mir das echt anhängen. Klar! Der fiese Ork muss es gewesen sein. Außer Leute umbringen können die ja doch nicht! UÄCH! Wie ich das Fascho Pack hasse.
Man konnte mir aber keine Beteiligung an der Tat nachweisen.


Schließlich rollten bei ARGUS Köpfe. Ist ja klar, wen die Penner als Sündenbock im Auge hatten. Dabei konnte ich am Wenigsten dafür. Irgendjemand hat Informationen unterschlagen, nicht richtig ermittelt oder vielleicht war es sogar eine Falle, die man mir gestellt hat. Was weiß ich?! Man unterstellte mir Inkompetenz, dass ich den Auftrag vermasselt hätte. Ich wurde mit ein paar anderen Querdenkern gefeuert - ganz unspektakulär.

Damit war für Adolphe vorerst der Gerechtigkeit Genüge getan und man konnte wieder zum Tagesgeschäft übergehen. Francis war ziemlich unbeliebt, aber ich finde es nicht richtig, es so enden zu lassen. Die Schweine hätten weiter ermitteln müssen. Niemand sollte so sterben und die Täter sollten nicht ungestraft damit davon kommen dürfen.
Aber weißt du was? Vielleicht wollte man es ja genau so. Vielleicht sollte Francis sterben. Vielleicht sollte ein entbehrlicher Depp wie ich von Anfang an den Kopf hinhalten müssen.
Gruselig die Vorstellung, oder?


Für mich ging es seit dem Tag nur noch bergab. Mit dieser miesen Reputation bekam ich in meinem Job keine Arbeit mehr. Bis auf einige Wenige haben sich alle von mir abgewandt, inklusive meiner Tussie. Die hat nur einen Zettel auf dem Tisch hinterlassen, dass sie einen Neuen hätte. Dann, als ich wirklich Beistand gebraucht hätte, war sie plötzlich weg. Na vielen Dank auch! Auf zum nächsten Idioten mit Kohle, ACH WEIBER!
Meine Wohnung war auf Dauer zu teuer, also zog ich hier her in den hohen Norden - und diese... ähm…reizende Gegend. Tschüss schönes Leben - willkommen auf der dunklen Seite...

Aber statt mich hängen zu lassen, zu saufen oder mir SimSinn Schrott oder Drogen reinzuziehen, mache ich lieber das Beste aus der beschissenen Situation.
Derzeit lebe ich von Gelegenheitsjobs, mache dies und das, meist Dinge, die ich nicht mag. Aber naja, du kennst das ja, von irgend etwas muss man ja Leben. Und es wird sicherlich nicht so weit kommen, dass ich mir was zu Fressen klauen muss.
So, ich hab dir genug das Ohr abgekaut. Wie du siehst, hätte es dich schlimmer treffen können. Also lass die Finger von den Flittchen und such dir ein anständiges Mädchen! Und leg dich nicht mit Gangs an!"


Aus dem Gesicht des Jugendlichen war mittlerweile die rasende Wut gewichen. Stattdessen erblickte ich dort nun so etwas wie Zuversicht. Also zahlte ich für die Biere, klopfte ihm noch einmal aufmunternd auf die Schulter, erhob mich vom Barhocker, warf meinen Mantel über und war schon auf halbem Weg zur Tür, als sich meine Intuition regte. Ich war noch mitten in der Drehung, als ich schon das Messer auf mich zufliegen sah. Dank meiner Adeptenfähigkeiten, war ich in der Lage mich gerade noch so weit nach hinten zu lehnen, dass das Wurfgeschoss meine Nase nur um wenige Zentimeter verfehlte.

Die Drecksäcke von der Spitfire-Down-Gang hatten wohl nicht vor den Jungen oder mich gehen zu lassen. Wie hatte ich nur denken können, dass sie seinen Auftritt vorhin nicht mitbekommen hätten. Vielleicht hatten sie ihn ja auch wiedererkannt und dachten, es wäre an der Zeit ein bisschen Spaß mit ihm zu haben. Der ist kein Gegner. Aber sich mit mir anzulegen? Ganz dumme Idee!


Meine drei Spielkameraden hatten einen ziemlich wässrigen Blick. Wahrscheinlich wegen zu viel Bananadust-Konsum. Scheiss Drogen. Machen das Hirn weich.
Moment! Es waren ursprünglich vier Spitfires. Wo war der andere?
Der Barkeeper griff unter die Theke, wo sicher eine Waffe lag. Einige Gäste begannen Wetten auf den Kampf abzuschließen. Wo ist er? Der Junge - bleich vor Schreck - stürzte von der Bar weg und schlängelte sich an den anderen Gästen vorbei Richtung Toilette.
DA war der Vierte! Er hatte sich hinter dem Pool-Tisch versteckt und sah seine Gelegenheit zum Angriff gekommen. Denkste! Ich griff nach dem nächsten Bierhumpen und warf ihn mit aller Kraft in seine Richtung. Ein direkter Kopftreffer ließ ihn zusammen klappen. Der Junge schlüpfte durch die Tür und verschwand.

Die anderen drei schrieen wütend auf, dachten sie doch, sie hätten mich in Schach gehalten. Gut so, wütend gefallen sie mir immer besser. Wütende Gegner machen Fehler. Alle drei stürzten wild mit ihren Butterfly-Messern in der Hand fuchtelnd auf mich zu. Das Gute an so einem Angriff: er ist unkoordiniert. Die Chance auf einen gezielten kritischen Treffer sinkt. Das Schlechte an so einem Angriff: er ist schwer abzuwehren. Irgendetwas treffen diese Vögel dann immer. Aber ich bin ein Ork; und Orks halten was aus.


Unter dem ersten Messer tauchte ich hinweg. Es zerschnitt nur die Luft über meinem Kopf. Dem zweiten schlug ich das Messer beim Abtauchen aus der Hand und verpasste ihm in einer zweiten Bewegung einen harten Stoß gegen den den Solar Plexus. Er kippte keuchend um, hustete und gab auf. Das dritte Messer jedoch bohrte sich durch meine Jacke in meine linke Schulter. Scheiße! Das tut sogar mir weh. OK, nun war Schluss mit lustig. 

Die schreiende Spitfire-Töle wollte ihr Messer nicht loslassen, als ich mich wieder zu voller Größe aufbäumte. Seine Füße verloren den Bodenkontakt. Als er seine ungünstige Lage erkannte war es zu spät. Mit der rechten Hand packte ich ihn am Kragen, hob ihn auf Augenhöhe. Menschen haben oft einen Dickschädel - bildlich gesprochen - bei Orks dagegen können sie das Sprichwort wörtlich nehmen.
Mit einem Knall gleich dem von zwei aufeinander prallenden Billardkugeln gab meine Stirn genug kinetische Energie an die Birne des Spitfires ab, dass er mit Schmackes nach hinten flog, seinen Kumpel umriss und über einen Tisch flog.


Die meisten Gäste hatten sich glücklicherweise schon in Sicherheit gebracht. Wer weiß wen er mit seinem Butterfly hätte verletzen können? So stach es nach dem unglücklichen Aufprall in seiner rechten Wade. Er heulte wie ein Kleines Kind und fasste sich ans Bein. Das erinnerte mich an etwas. Ich blickte zu meiner Schulter und zog das Messer heraus. Scheiße... die Jacke war noch so gut wie neu. In dem Moment gellte ein unmenschlicher Schrei durch die Kneipe. Er war so entsetzlich, dass er alles andere übertönte und sofort alle Geräusche verstummten. Das kam von hinten. Mir standen die Haare zu Berge. 

Ohne weiter nachzudenken, ließ ich das Messer fallen und ging mit großen, raschen Schritten zum Hinterausgang. Hier waren auch die Toiletten. Ich sah das Blut schon vom Flur aus. Mir wurden die Knie weich. Zögerlich nur legte ich die letzten Meter bis zur Tür zurück. Irgend etwas in mir wusste schon vorher, welcher Anblick mir bevorstand.
Gedärme dekorierten wie Girlanden die Türen zu den Klokabinen. Die Beine waren achtlos in einen Mülleimer gestopft worden, während der obere Teil des Rumpfes in einem Waschbecken Platz genommen hatte. Das Porzellan füllte sich stetig mit dem Blut des Jungen. Ein Organ - es könnte die Leber gewesen sein oder ein Teil eines Lungenflügels ragten aus der Suppe hervor. An der Stelle der Brust, die sonst das Herz verbarg, prangte ein etwa faustgroßes Loch. An die Kacheln war mit dem Blut einen Smiley gemalt. Das war eine eindeutige Nachricht. Der Scheißkerl verhöhnte mich!


Doch am schlimmsten war der leere Blick des Jungen in meine Richtung. Als ob er in einem Moment des Entsetzens erstarrt wäre. Das war zu viel. Ich konnte mich gerade noch so am Türrahmen festhalten, als mein Magen den gesamten Inhalt retour schickte.
Kaum mit dem Kotzen fertig geworden, stand auch schon der Wirt hinter mir. Die Pumpgun fiel ihm aus den Händen und er faselte etwas von Gott und Jesus. Drauf geschissen! Jetzt war ich mir sicher, dass ich eine Nemesis hatte. Das elende Schwein hatte sich an meine Fersen geheftet und spielte ein Spiel mit mir.

Erwartungsgemäß dauerte es in dieser Gegend etwas länger bis die Bullen endlich da waren. Für die Beamten standen in den nächsten Wochen sicher einige Stunden beim Psychiater auf dem Plan. Bei dem Anblick kein Wunder. Sie nahmen Zeugenaussagen auf, tüteten alles ein und wir wurden heim geschickt. Endlich konnte ich diesen verfluchten Ort verlassen. Ich öffnete die Tür, zog die Jacke weiter zu, um mich gegen den stärker werdenden Regen zu schützen und atmete tief durch.


Etwas verfolgte mich, setzte alles daran mein Leben zu Hölle zu machen. Verdammt wollte ich sein, wenn ich mich nicht wehre!
"Ich werde herausfinden wer oder was du bist! Und dann werde ich dich kalt machen, du Missgeburt!" 
Aber dazu brauchte ich Ressourcen. Waffen, Connections, Rüstung, Informationen... all das kostet Geld - viel Geld. Ich dachte kurz über einen Bankraub nach, verwarf den Gedanken aber sofort wieder.
"Hey, ich bin ein ausgebildeter Ex-ARGUS-Agent. Ich habe Fähigkeiten, die ich mir zunutze machen kann. Es werden immer wieder Männer für Einsätze gebraucht. Konzerne und Sicherheitsdienste zahlen beispielsweise viel Geld, um Personen oder Daten zu schützen, ganz besonders wenn es unter dem Radar des Gesetzes ablaufen soll. Es wird Zeit den Arsch hoch zu kriegen und endlich zurück zu pissen"

Mein Entschluss stand fest. Ich würde in die Schatten gehen. Meine Dienste auf dem freien Markt anbieten. Aber das konnte ich nicht alleine. Doch ich wusste schon, an wen ich mich wenden konnte.
Ein letztes Mal atmete ich tief durch, stellte sicher, dass mein Magen keine Einwände einlegte, trat entschlossen auf die Straße und ging einer ungewissen Zukunft entgegen.  

Wir schreiben das Jahr 2072 AD, als in der Shadowrun Szene von Hamburg ein neuer Runner auftauchte, um sich auf der Straße einen Namen zu machen. Bekannt werden sollte er später als der Ork IRON und dies ist seine Geschichte...




Teil 5: Ángel de la Muerte
Teil 6: Einmal Schwarzwald und zurück
Teil 7: Nur 48 Stunden
Teil 8: Viel Feind - viel Ehr! 
Teil 9: Die zweieinhalb Leben des Käpt'n Knudson
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Hallo Leute,
letzte Nacht war es soweit. Nachdem wir beschlossen hatten, nach fast sechzehn Jahren Abstinenz mal wieder ein Pen&Paper Rollenspiel zu spielen, fiel die Wahl auf Shadowrun (4te Edition).
Nachdem die aktuellen Regelwerke eingetroffen waren, setzten wir uns sogleich an die Charaktererschaffung.
Da ich finde, dass der Charakter, den man verkörpert, auch einen guten Background braucht, um ihn gut spielen zu können, habe ich Mr. Summerset direkt mal eine Origin-Story verpasst. Naja.. zumindest den Anfang dafür. Wer weiss... vielleicht macht unser Spielleiter daraus ja sogar irgendwann mal eine eigene Quest (winkmimzaunpfahl)
Wir suchen übrigens noch Leute, die ebenfalls Lust haben, ein wenig in den Gefilden des Shadowrun Universums zu wildern. Wenn Ihr im Großraum Trier-Wittlich wohnt und Interesse habt, meldet Euch doch einfach bei mir. ^^


Bis die Tage

Kommentare:

  1. Nette Story :-)
    Der Wink mit dem Zaunpfahl ist angekommen.

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  2. Freu mich schon drauf morgen endlich die Ausrüstung klar zu machen und Mr. Summerset auf seinen ersten Einsatz vorzubereiten. ^^

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  3. Hah! Ich weiss seit eben, wer die Fleischerei-Facharbeit fabriziert :-D

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