Mittwoch, 30. Januar 2008

Spiel mir das Lied vom Tod - Once Upon A Time In The West

"Menschen sind leichter zu verängstigen wenn sie sterben." (Frank)

Das Leben könnte so einfach sein. Frank (Henry Fonda) machte sich am frühen Morgen mit seiner Bande zum Sweetwater Hof auf um Brett McBain und seine verdammte Brut aus den Pantoletten zu ballern. Nun, zugegeben, das klappte auch vorzüglich. Zuerst fiel diese hässliche Tochter Maureen in den Staub, dann nahmen sie sich Brett und seine beiden Söhne vor, schade um den Kleinen, er war vielleicht erst sieben oder acht. Aber einer seiner Jungs musste ja unbedingt Franks Namen ausplaudern. So konnte er Bretts Filius nicht laufen lassen. Aber kaum ist man fort, weil man der Überzeugung ist, der Job sei erledigt, taucht mit dem Zug in der benachbarten Stadt auf einmal eine Frau aus New Orleans auf, die behauptet sie sei McBains Frau Jill (Claudia Cardinale).


Montag, 28. Januar 2008

Shoot 'em up!

"Weisst du was ich hasse...?!"

Es gibt Tage im Leben, da wäre man besser im Bett liegen geblieben. Etwas ähnliches muss sich Smith (Clive Owen) auch gedacht haben, als er Karotten mümmelnd an der Bushaltestelle saß und eine hysterisch schreiende Schwangere dicht gefolgt von einem bewaffneten Mann an ihm vorbei laufen. Er seufzt einmal schwer und geht den beiden hinterher und kann gerade so den pöhsen Purchen davon abhalten Mami das Lebenslicht auszupusten, indem er ihm eine Möhre ins Auge rammt, als dessen Spielkameraden auftauchen. Zu aller Not setzen auch ausgerechnet in dem Moment die Wehen ein. Smtih hat alle Hände voll damit zu tun die Knallchargen ins Jenseits zu befördern und Opfer-Junior zu motivieren ein bisschen eher als geplant aus Mami rauszukrabbeln. Als das Baby endlich da ist muss ein Fluchtplan her. Dummerweise hat Mami einen so kleinen IQ, dass sie die Kugeln mit der Stirn einfängt. Am liebsten würde Smith sich nun einfach so davon machen, aber den Kleinen will er auch nicht zurücklassen. Er seufzt ein zweites mal und kann sich schon denken, dass die nächsten beiden Tage ein echt beschissener Ritt für ihn sein werden.


Sonntag, 27. Januar 2008

Wenn ich groß bin spiele ich mal Indiana Jones

Das Vermächtnis des geheimen Buches

Gemäß den Gesetzen Hollywoods muss ein erfolgreicher Film fortgesetzt werden. So jüngst geschehen in "Das Verrmächtnis des geheimen Buches". Wir erinnern uns an das Ende des Vorgängers: Ben Gates bekommt seinen Tempelritterschatz, die weibliche Hauptrolle als Freundin und der Bösewicht war überm Jordan.... mit etwas Nachhelfen wohlgemerkt.

Hier setzt der zweite Teil an, der somit die erste Fortsetzung in der Karriere von Nicholas Cage darstellt. Und damit hat es sich im Grunde schon mit den Neuerungen. Ben Gates und Abigail (Diane Kruger) haben sich jüngst getrennt, sein Bester Freund Riley (Justin Bartha) hat ein Buch über Verschwörungstheorien auf den Markt gebracht und alles ist somit wieder auf Null zurückgesetzt worden.


Donnerstag, 24. Januar 2008

Zwei glorreiche Halunken - The Good, the Bad and the Ugly

AIIAIIAAAAAA -WAH WAH WAH

Zum letzten Mal reitet 1966 der Mann ohne Namen (Clint Eastwood) in einem Film von Sergio Leone. Diesmal sind er, der hässliche immerzu fluchende Tuco (Eli Walach) und der kaltherzige Sentenza (Lee van Cleef) auf die Spur eines vergrabenen Goldschatzes gekommen; einer Kiste mit Sold der für die Armee bestimmt war, jedoch von Soldaten gestohlen und versteckt worden ist. Dabei kreuzen sich die Wege der drei immer wieder auf mehr oder weniger schmerzhafte Weise bis es zum finalen Showdown auf einem Friedhof kommt.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Drachenläufer

Amir ist zwölf Jahre alt und lebt 1978 in Kabul, Afghanistan. Meist schlägt er die freie Zeit mit seinem besten Freund Hassan beim Drachen steigen lassen und Geschichten erzählen tot. Hassan lebt mit seinem Vater auf dem Anwesen von Amirs Vater, der dessen Herr ist. Amirs Vater hat sehr genaue Vorstellungen von einem moralisch gefestigtem Lebenswandel und ist recht wohlhabend, sodaß sie sich einen großzügigen Lebensstil erlauben können. Regelmäßig nehmen die Freunde an den Drachenwettbewerben teil, bei denen der gewinnt, dessen Drache am längsten in der Luft bleibt. Amir gewinnt einen dieser Wettbewerbe und Hassen läuft los um seinem Freund den gewonnenen Drachen zu bringen. Als Hassan nicht wieder kommt folgt Amir ihm durch die Gassen und muss mitansehen, wie die älteren Jungs Hassan verprügeln und vergewaltigen, weil er Amirs Drache beschützt und einer Minderheit angehört. Beschämt über sich selbst, weil er nicht den Mut aufgebracht hat Hassan zu helfen, entfernt sich Amir immer weiter von ihm. Als dann im Dezember 1979 die Sowjets in Kabul einmarschieren und Amir mit seinem Vater nach Amerika flieht, glaubt er nie wieder von Hassan zu hören.

Dienstag, 22. Januar 2008

Für ein paar Dollar mehr

Der Namenlose Fremde ist zurück. Clint Eastwood ballert sich wieder stilvoll durch den Wilden italienischen Westen. Und diesmal ist Lee van Cleef an seiner Seite, der in den 50ern in vielen amerikanischen Western zu sehen war und hier die Figur Colonel Mortimer mimt.

Der haschrauchende Indio wird von seiner Bande aus seiner Zelle befreit. Sofort schmiedet er Pläne für einen spektakulären Bankraub. Er will die am sichersten bewachte Bank knacken. Mortimer und der Namenlose Fremde sind zwei Kopfgeldjäger, die ihm auf der Spur sind und deren Wege sich dabei kreuzen. Als beide erkennen müssen, dass sie sich ebenbürtig sind, verbünden sie sich um Indios Bande das Handwerk zu legen. Währenddessen treibt Indio auf seinen Trips zwischen Traumwelten und der Wirklichkeit hin und her und führt seine Männer ins sichere Verderben.

"Für eine handvoll Dollar" schlug ein wie eine Bombe. Zumindest in Europa.

Hier greift dann das oberste Gesetz Hollywoods: wenn ein Film erfolgreich ist, ist er es wert eine Fortsetzung zu bekommen, auf dass er noch mehr Geld in die Kassen spiele, hugh!

Montag, 21. Januar 2008

Für eine handvoll Dollar

Etwa zur selben Zeit als Slapstick-Filme ihre Blütezeit hatten - also in der Stummfilmära der 20er Jahre - war auch eine andere Art Film sehr beliebt:

Der WESTERN!

Während die Slapstickfilme mit der Erfindung der Tonspur wie die Dinausaurier den Fehler machten bei Rot über die Ampel zu gehen und zum Großteil plötzlich den Löffel abgaben, konnte sich der Western weiterhin behaupten. Zu dieser Zeit wuchs auch Sergio Leone in Italien auf und er liebte die Westernfilme dieser Zeit. Er hatte Anfang der 60er bereits als Assistent an einigen Sandalenfilmen wie "Die letzten Tage von Pompeji" gearbeiten und seine erste Regie an "Der Koloss von Rhodos" beendet, als er 1963 einen Film sah, der ihn wie die Western nachhaltig beeindruckte: Akira Kurosawas "Der Leibwächter" aus Japan. Kurosawa hatte sich auf Filme über die Samurai spezialisiert und ließ sich für diese (laut eigenen Aussagen) von Western inspirieren.

Somit lag es nahe aus dem Stoff von "Der Leibwächter" einen Western zu stricken. Leone machte sich sodann an die Arbeit und adaptierte die Geschichte - allerdings ohne sich mit Kurosawa abzusprechen, was noch seine Folgen haben sollte, fügte der Handlung jedoch viele eigene Elemente hinzu.


Freitag, 18. Januar 2008

M

Die Menschen in Berlin leben in Angst. Seit Monaten geht ein Kindermörder um. Paranoia greift um sich, jeder verdächtigt jeden. Da kann es durchaus passieren, dass ein harmloser Passant, der von einem Kind angesprochen wird, sich auf einmal im Handgemenge oder im Gefängnis wieder findet. Während die Berliner immer ungeduldiger werden, arbeitet die Polizei auf Hochtouren. Doch dem Organisierten Verbrechen ist dies nicht genug. Die ständigen Razzien bringen die Geschäfte zum Erliegen und so beschließen sie selbst tätig zu werden und die Bettlergilde, die in der ganzen Stadt präsent ist als Beobachter einzuspannen.

Der Kindermörder indes ahnt nicht, dass sowohl Polizei als auch die Berliner Unterwelt ihm dicht auf den Fersen sind...

Romuald Karmakar von der Süddeutschen Zeitung schrieb über M: "Dieser Film ist Weltkulturerbe, nicht offiziell, aber im Herzen aller, die das Kino lieben."


Mittwoch, 16. Januar 2008

Hellboy

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges versucht Hitler - der vom Okkulten besessen ist - das Ruder noch einmal herumzureissen. Hierbei soll ihm Rasputin, die ehemalige rechte Hand des Russischen Zaren um die Jahrhundertwende, helfen. Rasputin baut mithilfe einiger Gesellen wie dem mehr oder weniger untoten Kroenen, seiner Geliebten Ilsa Haupstein und namenloser Nazi-Wissenschaftler eine Apparatur die der Wehrmacht ungeahnte Kräfte verleihen soll. Die Maschine ist ein Portal zur in den kalten Weiten des Alls gefangenen Bestie Oggdru Jahad. Diese gedenkt Rasputin in Wirklichkeit zu erwecken, denn sie ist es der er seine Unsterblichkeit verdankt (wir erinnern uns: den echten Rasputin musste man ja auch mehrmals töten bis er auch endlich mal tot war und blieb ). Es kommt wie es kommen muss: das Experiment geht dank des Eingreifens der US-Marines deftigst in die Hose und alle Bösewichter geben erstmal den Löffel ab. Doch durch das Portal ist ein kleines rotes Geschöpf gekommen, das von dem Wissenschaftler Broom adoptiert wird. Hellboy.

Dienstag, 15. Januar 2008

Todeszug nach Yuma

Westernfilme haben seit den Siebzigern einen schweren Stand. Nachdem die Zuschauer mit den Ami- und den Italo-Western in den 50er und 60er Jahren geradezu überschwemmt worden sind mit dieser Art Film, war man es leid Cowboys, Indianer, Prärier und Pferde zu sehen. Mehr oder weniger versank das Genre im Orkus. Meiner Meinung nach zu Recht, denn die große Masse dieser Filme war auf Zelluloid gebannter Müll, wenn man von einzelnen Werken, wie denen Leones und weniger anderer mal absieht.

Doch getreu dem Knorkator-Song "Die Scheisse rennt dir nach" kommt auch aus dem Klo der Unterhaltung hin und wieder was nach oben. Und da das so selten geschieht sind das dann meist auch richtige Filmperlen. Zu erwähnen sind da unter anderem "Erbarmungslos", "Schneller als der Tod" oder die Serie "Deadwood". "Todeszug nach Yuma" (3:10 to Yuma) reiht sich hier souverän ein, soviel sei vorab verraten.


Montag, 14. Januar 2008

Stay

"Möge Gott sein zwischen dir und dem Leid an allen verlassenen Orten, die du erreichen wirst."

Wie heisst es doch so schön: wenn es einem an Talent oder Zeit fehlt die richtigen Worte zu finden, dann klaut man sich die Guten Sätze am Besten von denen die Zeit und Talent haben; respektive hatten. 

Henry Letham (Ryan Gosling) ist auf einer Reise; angezogen von Orten, die so einsam sind, dass sie ihn gefangen halten und er sich einer deprimierenden Lösung stellen will: er will sich am Samstag um 21 Uhr das Leben nehmen.

Samstag, 12. Januar 2008

I am Legend

Remakes sind ja seit den Anfang 90ern ein schweres IN-Thema geworden, was mit Sicherheit zum großen Teil an dem qualitativen Sprung in Sachen Tricktechnik liegt. Der Trend hält nach wie vor an (allen voran die Neuinterpretationen von Superheldenfilmen) und wird mit "I am Legend" konsequent fortgesetzt.

Die mittlerweile vierte Verfilmung des S/F Romans von Richard Matheson weiss auch dann sogleich hauptsächlich durch die verwendete Technik zu begeistern. Das verlassene New York ist so atemberaubend in Szene gesetzt, dass es wahre Gruselschauer über den Rücken gleiten lässt. Man fühlt sich ob der verstopften Strassen, der wuchernden Pflanzen und den zwischen Autos umherlaufenden Tieren sofort an Terry Gilliams Meisterwerk "12 Monkeys" erinnert.

Freitag, 11. Januar 2008

Das Reich der Sonne

Am Tag als 1941 die Japaner Pearl Harbour überfielen wurden in Shanghai alle westlichen Zivilisten in den Diplomatenvierteln deportiert.

Dort lebt auch der 11jährige Flugzeugfan Jim mit seinen Eltern. Während Shanghai schon lange von den den Japanern besetzt ist wagen sie sich nicht in die geschützen Viertel von Briten und Amis einzumarschieren.  Die Häuser, das Gesellschaftliche Leben, der Luxus, Schulen, alles sah aus wie in der Heimat; ein Staat im Staat.

Als die Japaner auch mit den Amerikanern im Krieg liegen, besteht kein Grund mehr für Zurückhaltung. Viele versuchen zu Flüchten, landen aber nur in Auffanglagern. Dabei wird Jim von seinen Eltern getrennt und versucht im besetzten China zu überleben. Was folgt ist eine Odysse, die ihn direkt in die Gefangenschaft führt. Dort lernt Jim wie man im Krieg überlebt und auf kürzestem Weg erwachsen wird.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Little Britain

Little Britain, das sind Matt Lucas und David Williams in einer der skurrilsten Sketch-Shows bis dato.

Little Britain, verpackt in eine Art Pseudo-Doku über die Bewohner der Insel, quasi als Aufklärungsmaterial, damit man als Besucher weiss, was man zu erwarten hat.

Little Britain, das sind Figuren wie

die asoziale Ghetto-Tussi Vicky Pollard, immer mit einem Bein im Knast,

der schwulenfeindliche Schwule Daffyd Thomas, der keinen anderen Hinterlader im Dorf haben will,

die gehässige Diätkursleiterin Marjorie Dawes, die keine Gelegenheit auslässt auf ihren Dicken herumzuhacken,

die Transe Emily Howard, die doch so gern eine Lady sein möchte,

der im freiwilligen Sozialen Jahr stecken gebleibene Lou, der sich mit mütterlichem Masochismus um den behinderten (?) Andy kümmert,

die fette, im Spa lebende und vor den Rechnungen fiehende Bubbles De Vere, die gern in Naturalien zahlen würde,

die erzkonservativen Rentnerinnen Judy und Maggie, die alles unbritische zum Kotzen finden,

der "Happi" süchtige Harvey Pincher, der sogar bei der eigenen Hochzeit nach der mütterlichen Brust verlangt,

und jede Menge mehr.

Auch wenn oft ein Gag über mehrere Folgen in zig Varianten schon fast totgeritten wird, schaffen es Lucas und Williams immer wieder einen draufzusetzen. Die erste Staffel war ja schon gut, aber die zweite bricht noch erbarmungsloser die Regeln des political correctness.

Wer kann sollte sich die Serie im Original anschauen. Aber dank ziemlich mieser Dialekte sollten Untertitel an sein. Im Zweifelsfall tut es auch die ziemlich gute Übersetzung aus der Feder von Oliver Kalkofe und Oliver Welke, die auch alle Rollen sprechen.

Teenage Mutant Ninja Turtles

Cowabunga! The Turtles are back!

Nach den mehr oder weniger peinlichen Real-Umsetzungen der Comics von Kevin Eastman und Peter Laird wagen sich die Weinstein Brüder nun an eine Umsetzung. Und wie es sich für einen Comicstoff gehört diesmal als Computeranimation. Zwar bekomme ich vor lauter animierten Ratten, Mäuschen, Eichhörnchen, Bären, Pinguinen, Insekten und dem anderen Gekröse so langsam aber sicher das Kotzen, aber für die Turtles genehmige ich eine Ausnahme.

Kiss Kiss Bang Bang

Wer auf bleihaltige Komödien steht, sollte sich "Kiss Kiss Bang Bang" nicht entgehen lassen.

Harry (Robert Downey Jr.) ist ein miserabler Kleinganove, der auf einer seiner Diebestouren von der Polizei erwischt wird und über seine Flucht irgendwie ins Filmbuisness gerutscht und in LA gelandet ist. Dort soll ihm der schwule Detektiv Perry (Val Kilmer) Nachhilfestunden geben, damit er sich in seine Rolle hineinfindet. Harry begleitet Perry also eines Nachts und aus einem Observationsauftrag wird Ruck Zuck eine Hetzjagd auf Leben und Tod. Während Harry so gar nicht mehr klar ist, was denn gerade für ein Film läuft, versucht er noch nebenher seine Jugendliebe Harmony abzuschleppen, die ebenfalls in LA verweilt. Wie es sich für einen Trottel gebührt, will so garnichts klappen und Harry kann sich irgendwann nicht mehr vor Leichen retten...

Bei vielen Filmen hat man schon das Gefühl: "Ich weiss was gleich passieren wird." und ist meist enttäuscht wenn es tatsächlich passiert. KISS KISS BANG BANG ist kaltschnäuzig genug dem Zuschauer schon eine halbe Stunde vorher das Ende des Films zu verraten und man weiss als Zuschauer: "ok, so kommts dann halt." Und dann.... kommts auch so. Wer sich nun vorab der Spannung beraubt fühlt sei beruhigt, dass das für den Spass am Film vollkommen unerheblich ist.

Der Erzählstil mit vielen Rückblenden, Flashbacks und kleinen Versatzstücken mag den einen oder anderen irritieren, aber nur so wird der Film mit der recht schmächtigen Handlung spannend serviert (was Shane Black (Lethal Weapon) auch wunderbar gelingt).

Action- und Sprücheanteil stimmt, hier und da n knackigs Mädel - fertig ist die Gute-Laune-Packung für den Abend.

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